Konflikte unter Schüler:innen bearbeiten

Es sind noch Plätze frei

Kursnr.
26-1240102
Beginn
Do., 18.02.2027,
15:00 - 18:30 Uhr
Dauer
5 Termine
Gebühr
Zielgruppe
Grundschule, Sek. I Oberschule, Sek. I Gymnasium
Zielgruppenzusatz
Primarstufe, Sek1, Sek 2, Berufsbildende Schulen
Besonders für Klassenleitungen, Schulsozialpädagog:innen

Kleinere und größere Konflikte zwischen Schüler:innen prägen den Alltag in der Schule mit. Um ein gutes Miteinander zu fördern und die Voraussetzung für gemeinsames Lernen zu schaffen, sind Lösungen gefragt. Allerdings benötigen Kinder und Jugendliche dazu oftmals Unterstützung durch Erwachsene, und dabei spielen besonders Klassenleitungen und Schulsozialarbeiter:innen eine zentrale Rolle.


Die Fortbildung vermittelt den Umgang mit drei unterschiedlichen Situationen:

  • Konfliktgespräche zwischen Schüler:innen führen

Die Teilnehmer:innen werden sensibilisiert für verschiedene Konfliktbewältigungsstrategien. In Anlehnung an das Kommunikationsmodell der Mediation werden einzelne Gesprächsführungstechniken zunächst isoliert geübt und im Anschluss in längeren Konfliktklärungsgesprächen im Rollenspiel angewendet.

  • Umgang mit Gruppenkonflikten

Oft sind an Konflikten in Schule mehr als zwei Schüler:innen beteiligt. Damit erhöht sich  die Anforderung an den Rahmen und das Vorgehen der Konfliktbearbeitung. Wer ist wirklich beteiligt? Wie ermögliche und wie begrenze ich zielführend die Beteiligung aller Streitenden an einem Lösungsdialog? Wie kann ich überhaupt alle unter einen Hut bekommen? Dies sind Fragen, die es zu lösen gilt. Anknüpfend an die Struktur des Konfliktgespräches werden verschiedene Methoden zur lösungsorientierten Bearbeitung von Gruppenkonflikten vorgestellt, erprobt und eingeübt.

  • In Mobbingsituationen lösungsorientiert eingreifen

Der "No Blame Approach" hilft Mobbing in der Schule wirksam zu begegnen. Der Ansatz zielt in erster Linie darauf, Lösungen für das ausgegrenzte Kind zu entwickeln und das Leiden für die Betroffenen zu beenden. Die wesentlichen Interventionsschritte werden praktisch erprobt, so dass alle Teilnehmer:innen den Interventionsansatz eigenständig durchführen können.


Ziel der Fortbildung ist es, dass die Teilnehmer:innen Werkzeug für ein strukturiertes Vorgehen in den genannten Konfliktsituationen erhalten und einsetzen können.


Die vollständige Teilnahme an den ersten beiden Terminen ist Voraussetzung.

Bitte beachten Sie, dass der zweite Termin ganztägig stattfindet.


Kurstermine

Anzahl: 5
Datum

18.02.2027

Uhrzeit

15:00 - 18:30 Uhr

Ort

Am Weidedamm 20, LIS (Am Weidedamm)

Datum

19.02.2027

Uhrzeit

09:00 - 17:00 Uhr

Ort

Am Weidedamm 20, LIS (Am Weidedamm)

Datum

15.03.2027

Uhrzeit

15:00 - 18:30 Uhr

Ort

Am Weidedamm 20, LIS (Am Weidedamm)

Datum

16.03.2027

Uhrzeit

15:00 - 18:30 Uhr

Ort

Am Weidedamm 20, LIS (Am Weidedamm)

Datum

26.04.2027

Uhrzeit

15:00 - 18:30 Uhr

Ort

Am Weidedamm 20, LIS (Am Weidedamm)



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